Die erste Station ist natürlich Positano, der Sage nach benannt nach
Positano, der mit Vietri, die schöne Tochter Amalfi zeugte. Positano
zählt zu den ältesten Ansiedlungen hier, dürfte den Namen aber erst im
8. Jh. erhalten haben
Trixi und Resi strahlen gute Laune aus
Das 120-jährige Paar, Trixi und Ewald, auf den Spuren ihrer junge
Liebe vor dem Albergo Montemare. Sie erkennen das Kind noch im
jungen Hotelier, er tut sich schon schwerer
Damals war der Blick sicher noch schöner von der Frühstücksterasse
Auf dem Weg nach unten, auch schöne Ausblicke auf die Kirche
Mit Sakko am Strand - aber die Grazie ist auch verhüllt
Trixi und Ewald schwelgen natürlich auch am Strand in Erinnerungen
Aussichten vom Strand in Positano
Es ist schon Nachmittag: Wir sitzen in Amalfi, dem Inbegriff
süditalienischer Romatik, beim Mittagessen. Die Stadt erlebte
eine 300 jährige Hochblüte als Seehandelsmacht um die erste
Jahrtausenwende.
süditalienischer Romatik, beim Mittagessen. Die Stadt erlebte
eine 300 jährige Hochblüte als Seehandelsmacht um die erste
Jahrtausenwende.
Anschließend geht's in den eindrucksvollen Dom von Amalfi und
das angrenzende Kloster Chiostro del Paradiso.
Seit dem 13. Jh. wacht der Apostel Andreas, Petrus' Bruder,
über die Geschicke der Stadt. Seine sterblichen Überreste
(allerdings ohne Kopf) haben die Amalfitaner in Konstatinopel geraubt
und im Dom (kostbare Krypta) bestattet.
Zum Abschluss des Tages steht noch das versteckte Bergnest
Ravello auf dem Programm
Ravello und der Palazzo Rufolo gingen nicht wegen der schönen
Gartenanlage durch Richard Wagner in die Musikgeschichte ein;
viel stärker blieb haften, dass es Wagner im Mai 1880 mit der Bezahlung
der Rechnung nicht so genau nahm.
Dekorativer als der Park des Palazzo Rufolo erweist sich allerdings
nach einem halbstündigen Fußmarsch der Park der Villa CimbroneMit den herrlichen Ausblicken auf der "Terasse des Unendlichen"
(Lord Grimthorpe)
Trixi prüft das schon etwas abgegriffene zarte Geschlecht
des schönen Jünglings


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